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Yoga ungleich Sternendeutung

Friday, January 15th, 2010

Bei scienceblogs.de wurde zum Thema Yoga dieser Bericht veröffentlicht, der mich dazu inspiriert hat darüber zu schreiben, dass Yoga in erster Linie Sport ist, und auch von vielen Anhängern als genau das angesehen wird.
Das es nun im Feld der Esoterik durchschnittlich mehr Yoga-Anhänger gibt als beim Rest der Bevölkerung im Allgemeinen überrascht nicht. Yoga passt halt besser ins Bild als Eishockey, Motocross oder Fußball. Wer aber Yoga z.B. in einem Fitness Studio betreibt wird schnell feststellen, dass es dort um sportive, nicht spirituelle Ziele geht. Noch nie habe ich einen Yoga-Lehrer sagen hören “Mit dieser Übung setzt ihr euren Geist frei” sondern eher “Diese Übung dehnt die Knöchel-, Leisten- und Rumpfmuskulatur”.
Fitness Studios bieten ihre Kurse in der Regel innerhalb des regulären Kursangebots an, so dass die Kosten wie für alle anderen Trainings-Angebote auch durch den Mitgliedsbeitrag gedeckt sind. Es handelt sich hier auch nicht um ein schnelles Profitcenter – die Studios müssen schon auf Grund der hohen Ausbildungskosten auf Kurse setzen, die langfristig bestand haben. Und den haben sie nur, wenn die teilnehmenden Mitglieder mit den Ergebnissen zufrieden sind. Und das sind sie: Kaum ein Studio mit Kursbereich bietet heute nicht auch Yoga an.

Meine subjektiven Erfahrungen mit Yoga habe ich hier schon mal beschrieben.
Bin ich jetzt der Meinung, dass Yoga generell entspannender oder gesünder ist als z.B. andere Sportarten? Wohl kaum. Wer einfach keinen Bock hat auf nicht-actionreiche Stretch-Übungen und die ruhige  Stimme des Lehrers, der wird sich wohl kaum entspannen, sondern zum kochen wütend und sehr genervt sein.
Wer sich also wirklich ein Bild über Yoga machen will, dem bleibt nur eins: Ausprobieren. :)

Yoga – It’s awesome!

Wednesday, November 11th, 2009

3 gute Gründe Yoga zu machen:

  1. Es trainiert _wirklich_ den ganzen Körper
    Ich kann mich erinnern, dass ich anfangs sogar in den Daumen, neben dem Knöchel und am Kinn Muskelkater hatte – Yoga trainiert wirklich _den ganzen Körper_.
  2. Die totale Entspannung
    Der totale “Wow”-Effekt kam bei mir nach einer Bodybalance-Stunde mit Les Mills NT Anna Wasser bei einem Superquarterly vor ein paar Jahren. Nach 3 oder 4 anstrengenden Convention-Tagen war bei uns echt die Luft raus, aber ich wollte wenigstens eine Masterclass mitgemacht haben. Während der von Anna “moderierten” Meditation am Schluss bin ich weggezogen als wäre ich in ein Koma gefallen – und im Anschluss, nach dem “Aufwecken” hätte ich wirklich Bäume ausreißen können. Yoga ist ein Kurzurlaub für Körper und Seele!
  3. Ein ganz neues Körper-Gefühl
    Schon nach kurzer Zeit ändert sich dein ganzes Körper-Gefühl. Du bewegst dich fließender, schwungvoller, sicherer. Ganz automatisch fühlst du dich wohler in deinem “Tempel”.

Und noch ein super Extra für die Mädels: Yoga formt den Körper in einer Weise, die besonders für Frauen sehr attraktiv ist: Die Figur wird straff und knackig, und bleibt dabei trotzdem sehr weiblich. Gepaart mit Ausdauertraining wie Joggen und Indoor Cycling und natürlich einer gewissen Portion Motivation und Geduld steht einem Katzenkörper a la Jennifer Aniston oder Jessica Alba nichts mehr im Weg! :-)

Hier bei The Chive ist eine wundervolle Übersicht über ein paar wichtige Yoga-Übungen (Asanas), die sich leicht in den Alltag integrieren lassen. *g* Enjoy!