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	<title>Corillo BLOG &#187; Rezept</title>
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	<description>Managementfragen, Startup-Geschichten und alles, worüber es sich noch so zu schreiben lohnt</description>
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		<title>Dank Internet zur (scheinbaren) Meister-Bäckerin</title>
		<link>http://blog.corillo.de/2010/07/dank-internet-zur-scheinbaren-meister-backerin/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 14:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Fondant]]></category>
		<category><![CDATA[Ganache]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstorte]]></category>
		<category><![CDATA[Idiotensicher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Torte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich trotz extrem mangelnder Back-Kenntnisse eine richtig tolle Hochzeitstorte gezaubert habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>So meine Lieben; nach über einem Monat melde ich mich aus dem Sommerschlaf zurück! <img src='http://blog.corillo.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ich hoffe es geht euch allen gut und ihr seit noch da &#8211; trotz der langen Pause!</p>
<p>Aber ganz untätig war ich ja nicht. So habe ich z.B. für sehr liebe Menschen diese Hochzeitstorte gebacken:</p>
<p><a href="http://blog.corillo.de/wp-content/uploads/2010/07/Cake.jpg"></a><a href="http://blog.corillo.de/wp-content/uploads/2010/07/Cake.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1178" title="Cake" src="http://blog.corillo.de/wp-content/uploads/2010/07/Cake-300x285.jpg" alt="" width="300" height="285" /></a></p>
<p>Jetzt sollte man über mich wissen: Ich kann eigentlich gar nicht backen. Ich habe so 3 oder 4 Idioten-sichere Rezepte, und an viel mehr traue ich mich eigentlich nicht heran.<br />
Eins dieser Rezepte ist <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/184631079424979/Sachertorte.html">dieses Rezept</a> für <strong>Sachertorte</strong> – himmlisch lecker und bisher immer gelungen. Daher wollte ich es auch für einen Teil der Hochzeitstorte benutzen. Aber ich wollte unbedingt noch einen anderen Kuchen mit dazu nehmen, um alle Geschmäcker der Hochzeitsgesellschaft zu treffen. Also habe ich ein Rezept für Marzipan-Torte ausprobiert. Das ist gründlich in die Hose gegangen. Zunächst einmal ist der gebackene Biskuit völlig in der Mitte zusammengefallen – <strong>das böse Back-Omen</strong> hatte offensichtlich wieder zugeschlagen. Und dann war der Kuchen auch nicht besonders lecker, und durch die Sahnefüllung auch nicht besonders stabil. Das konnte ich also abschreiben.</p>
<p>Was tun? Meine rettende Idee war, das funktionierende Sachertorten-Rezept umzufunktionieren. Die Blockschokolade wurde einfach durch weiße Schokolade ersetzt. Diese hat sich beim Schmelzen zwar nicht mit der Margarine vermischt, aber das habe ich einfach getrost ignoriert. Die Aprikosen-Marmelade habe ich mit Kirsch-Marmelade (plus einem Schuss Bittermandel-Aroma) ersetzt und siehe da: Ein sehr leckerer Kuchen, ganz anders als das Original, und trotzdem gleich stabil.</p>
<p>Nun sah der eigentliche Plan vor, die drei Kuchen mit weißer Schokolade zu überziehen und mit Kapuzinerkresse zu dekorieren – fertig. Dann bin ich aber über die Internetseiten der <a href="http://www.tortentante.blogspot.com/">Tortentante</a> gestolpert, und habe diese wunderschönen weiß und glatt überzogenen Torten gesehen, und schnell war klar: Das will ich auch!!</p>
<p>Also Planänderung: Anstatt des Schokoladen-Überzugs habe ich zweimal <strong>Ganache</strong> nach <a href="http://tortentante.blogspot.com/2009/03/anleitung-ganache-aus-aufgekochter.html">diesem Rezept</a> hergestellt; eine Creme aus Schokolade und Sahne, die aber kalt herrlich fest ist und leicht glatt gezogen werden kann – der perfekte Untergrund für den späteren Überzug! Für die Ganache der originalen Sachertorte habe ich zu 2/3 Zartbitter, und zu 1/3 Vollmilchschokolade verwendet; für meine Abwandlung entsprechend Ganache aus weißer Schokolade.</p>
<p>Das Glattziehen der Creme war wirklich einfacher als gedacht – man muss nur ein wenig Geduld haben. Fehler lassen sich aber leicht wieder beheben.<br />
Ich habe bei der Tortentante auch ein Rezept für den weißen Überzug, den Fondant, gefunden; aber ich wollte keine weiteren Experimente eingehen. Daher habe ich den Fondant fertig bei der <a href="http://www.cake-company.de/">Cake Company</a> bestellt – hier bin ich auch über das schöne Callas-Zuckergesteck gestolpert, das ich gleich mitbestellen musste. Außerdem hatten sie dort eine günstige Variante einer großen Tortenplatte, die auch gleich in den Warenkorb wanderte. Der Kuchen sollte nämlich im unteren Teil ca. 32cm breit werden – zu viel für meine bestehenden Platten!</p>
<p>Nachdem ich also alle 3 Kuchen mit der Ganache überzogen und über Nacht im Kühlschrank gelagert hatte hieß es, die Kuchen mit dem Fondant zu überziehen. Auch wenn es dazu unzählige How to-Videos auf Youtube gibt – ich war ganz schön nervös. Da Bonn bei 38°c schwitzte, bin ich morgens um 6 Uhr aufgestanden, um vor der Hitze fertig zu sein. Ich hatte Angst, das mir die Ganache sonst davon läuft.</p>
<p>Beim ersten Versuch habe ich den Fondant vor lauter Übermut sogar zu dünn ausgerollt, so dass die dunkle Sachertorte durchschimmerte. Das habe ich dann einfach wiederholt, und einen zweiten sehr dünnen Überzug aufgetragen. Das hat super funktioniert. Auch danach ging alles sehr viel leichter als gedacht. Zum Schluss habe ich den Fondant noch mit einer Kelle glattgestrichen, was wirklich einen sichtbaren Unterschied macht. Da wir die Torte mit dem Auto transportieren mussten, habe ich innen kleine Stabilisatoren aus breiten Strohhalmen eingebaut. Zum Schluss habe ich noch die Übergänge der Böden mit <a href="http://www.kunstamkuchen.de/Rezepte___Tipps/rezepte___tipps.html">Royal Icing</a> überzogen – und fertig war das Prachtstück!<br />
Die Torte ist sicher am Bestimmungsort angekommen. Lediglich das Zuckergesteck und die Kapuziner-Blüten habe ich erst am Bestimmungsort angebracht.</p>
<p><a href="http://blog.corillo.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6233.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1182" title="IMG_6233" src="http://blog.corillo.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6233-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Danke Internet! Dank dir kann jeder so tun, als wäre er wirklich gut in irgendwas! <img src='http://blog.corillo.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Achtung Suchtgefahr!</title>
		<link>http://blog.corillo.de/2009/11/achtung-suchtgefahr/</link>
		<comments>http://blog.corillo.de/2009/11/achtung-suchtgefahr/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lecker]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rezept für die weltbesten Cupcakes!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe lange überlegt, ob ich diesen wertvollen Schatz öffentlich machen soll&#8230; Aber ich will ja helfen, ein wenig Glück und Freude in die Welt zu tragen. <img src='http://blog.corillo.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die weltbesten Cupcakes ever: <strong><br />
Chocolate Cupcakes with Cheesecake Frosting</strong></p>
<p>Ganz amerikanisch und passend zum Cupcake werden die Mengen in &#8220;Cups&#8221; (= Tassen) definiert; während die Amis tatsächlich Plastikbecher in zig Größen verwenden, habe ich einfach ein 0,2l Glas genommen und entsprechen nur halb oder zu drei Vierteln gefüllt.<br />
Neben den Zutaten braucht man auch (mind.) eine Muffinform, sowie eine entsprechende Anzahl Papierförmchen. Bei mir hat die Menge ca. 30 Stück ergeben.<strong><br />
</strong></p>
<p>Zutaten Cupcakes:</p>
<ul>
<li>2 Cups Mehl</li>
</ul>
<ul>
<li>2 Cups brauner Zucker</li>
</ul>
<ul>
<li>3/4 Cup Kakao Pulver</li>
</ul>
<ul>
<li>2 Teelöffel Natron</li>
</ul>
<ul>
<li>2 Eier</li>
</ul>
<ul>
<li>1 Teelöffel Salz</li>
</ul>
<ul>
<li>3/4 Cup Milch</li>
</ul>
<ul>
<li>3/4 Cup Sahne</li>
</ul>
<ul>
<li> 1 Cup Rapsöl</li>
</ul>
<ul>
<li> 2 Päckchen Vanille Zucker</li>
</ul>
<ul>
<li> 1 Cup kochendes Wasser</li>
</ul>
<p>Ofen auf 140°c vorheizen. Zucker mit heißem Wasser verrühren, so dass sich der Zucker löst. Mehl, Kakao, Salz, Natron, Vanille Zucker, Öl, Milch, Sahne und Eier in eine große Schüssel füllen und mit dem Mixer sorgfältig vermengen. Zuckersirup zufügen und nochmals gut rühren. In die Formen füllen, so dass ca. 1 cm Rand übersteht, und auf mittlerer Schiene backen. Nach ca. 18 Minuten mit einem Holzstäbchen prüfen. Bleibt es sauber, sind die Cupcakes fertig. Auskühlen lassen!</p>
<p>Zutaten Frosting:</p>
<ul>
<li>230g Frischkäse</li>
</ul>
<ul>
<li>125g Butter (Raumtemperatur)</li>
</ul>
<ul>
<li>1 Vanille-Schote</li>
</ul>
<ul>
<li>1 3/4 Cups Puderzucker</li>
</ul>
<ul>
<li>1/4 Cup Sahne</li>
</ul>
<p>Die Butter darf nicht mehr kalt sein, da sich sonst Klümpchen bilden. Die Vanille-Schote auskratzen und das Mark mit dem Frischkäse und der Butter vorsichtig mixen und  Sahne und Puderzucker gleichmäßig unterrühren. Ca. 2 Minuten schlagen, bis die Masse cremig und luftig ist.<br />
Masse auf die Cupcakes aufstreichen oder mit einer Spritztülle auftragen und ca. 30 Minuten im Kühlschrank lagern.</p>
<p>Und dann: Zurück lehnen und einfach genießen! <img src='http://blog.corillo.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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